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Der Stolz Moretti & Michelangelos

Imagine showing Michelangelo this image, at the end of his four years in the marble tomb, telling him about a future technique called premium printing.

Überblick

Für den in Cannes nominierten Film Habemus Papam (Wir sind Papst) half Big Image dabei, die Sixtinische Kapelle mit außergewöhnlicher Präzision zum Leben zu erwecken. Da Dreharbeiten im Vatikan nicht möglich waren, arbeitete Szenenbildnerin Paola Bizzarri mit Big Image zusammen, um 1.800 m² in exakten Farben, Perspektiven und Dimensionen zu reproduzieren.

Dreharbeiten an einem Ort, an dem Kameras tabu sind

Obwohl der Vatikan seinen Segen für den Film selbst gab, war er mit Dreharbeiten in der Kapelle nicht einverstanden. Das bedeutete, dass Set-Designer Paola Bizzarri kreativ werden musste, um einen der berühmtesten bemalten Innenräume der Welt zu reproduzieren, welcher mit viel Liebe zum Detail gestaltet wurde. Fotos und Besichtigungen sind extrem begrenzt. Die Anweisungen mussten aus begrenzten Quellen erstellt werden. Alles, was zur Verfügung stand, waren genaue Maße der Kapelle, Fotos, die von Massimo Siragusa aufgenommen wurden, und die Erinnerungen Bizzarris selbst, als sie die Kapelle besichtigen durfte.

Das älteste Theater Europas, das Teatro Di San Carlo in Neapel, hörte von der Herausforderung und wusste, da es Big Image mit seinen hohen ästhetischen Standards schon zuvor erprobt hatte, dass man Big Image auch solch eine komplizierte Herausforderung anvertrauen konnte. Sie empfahlen Bizzarri, sich an Big’s Expertise zu wenden, um die Vision zum Leben zu erwecken.

Herstellung einer großformatigen Replik der Sixtinischen Kapelle

Michelangelo baute vier Jahre an dem Dach der Kapelle. 500 Jahre später bekam Big Image drei Monate Zeit, um die gesamte Sixtinische Kapelle in den Cinecittá-Studios zu rekonstruieren. Big Image führte das ausgewählte Team durch diese Monate voller Debatten über Farben, Perspektiven, Materialien und Testläufe.

So war es Moretti erlaubt, seine Produktion auszuführen, als hätte er für die Dreharbeit Zugang zu den begehrten Räumen gehabt. Dank dieserart konnten die Schauspieler und die Crew wirklich in der Sixtinischen Kapelle stehen und mussten nicht vor einem Greenscreen drehen. Somit konnten hohe Kosten für *CGI (Computer Generated Imagery) vermieden werden.

Ein Hollywood Reporter sagt alles in seiner Rezension des Films:

"Was der Film bietet, ist eine gut geschriebene, überraschend mainstreamige Komödie mit einem unschlagbaren Schauplatz, den inneren Gemächern des Vatikans. Die Produktionsdesignerin Paola Bizzarri konnte aus einer Collage römischer Paläste und Kirchen die Gemächer brillant nachempfinden, welche dann von Kameramann Alessandro Pesci mit kräftigem Kardinalrot durchleuchtet wurden. Die Illusion, sich in der Sixtinischen Kapelle an der Seite der Kirchenfürsten zu befinden, war komplett."

Wenn Sie mehr über unsere Nachbildung der Sixtinischen Kapelle erfahren möchten oder wir Ihnen helfen können, Ihre Idee von der Vorstellung bis zur Installation zu verwirklichen – nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf!

No detail is too small when making it big.

Let’s make your idea real

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